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vom 04.04.2025 19:35
Lenker offenbar durch Vollbremsung des Autopiloten erschrocken
Taucheinsatz der Feuerwehr: E-Auto bei Gmunden im Traunsee gelandet und untergegangen
In Gmunden ist am Montagnachmittag ein Auto im Traunsee untergegangen. Der Lenker erklärte, dass er das Lenkrad verrissen hatte, nachdem der Autopilot ein nicht vorhandenes Hindernis erkannt hatte.
Gmunden. In Gmunden ist am Montagnachmittag ein Auto im Traunsee untergegangen. Der Lenker erklärte, dass er das Lenkrad verrissen hatte, nachdem der Autopilot ein nicht vorhandenes Hindernis erkannt hatte.
"Am 21. Oktober 2024 gegen 13:20 Uhr lenkte ein 45-jähriger Tscheche aus dem Bezirk Ried im Innkreis sein Elektroauto auf der Traunstein Straße in Richtung Traunstein Umkehrplatz. Laut Angaben des 45-Jährigen, hatte er den Autopiloten im Fahrzeug aktiviert, welcher plötzlich ein nicht auf der Fahrbahn vorhandenes Hindernis erkannt und eine Vollbremsung eingeleitet hat. Nach der Vollbremsung hat das Fahrzeug wieder beschleunigt. Aufgrund des erheblichen Geschwindigkeitsanstieges des Elektrofahrzeuges erschrak der Lenker und verriss das Lenkrad nach rechts, wodurch das Fahrzeug den dort befindlichen schmalen Grünstreifen überfuhr und in den Traunsee stürzte. Der Lenker konnte sich selbstständig und unverletzt aus dem sinkenden Fahrzeug befreien. Die Taucher der Feuerwehr übernahmen die Sicherung des in rund fünf Meter tief liegenden Elektrofahrzeuges und bargen es. Die gesamte Traunsteinstraße wurde von der Polizei für die Dauer der Bergung für den gesamten Fahrzeugverkehr gesperrt. Eine Umweltbeeinträchtigung bestand zu keinem Zeitpunkt", berichtet die Polizei.
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