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Reanimation: Leblose Person in Wels-Innenstadt aus Mühlbach gerettet
laumat.at/Matthias Lauber

Reanimation: Leblose Person in Wels-Innenstadt aus Mühlbach gerettet

Online seit 07.10.2019 um 13:18 Uhr, aktualisiert um 17:22 Uhr

Wels.

Die Einsatzkräfte mussten Montagvormittag in Wels-Innenstadt eine leblose Person aus dem Mühlbach retten. Der Mann wurde unter Reanimation ins Klinikum eingeliefert.

Feuerwehr, Rettungsdienst, Notarzt und Polizei wurden am späten Vormittag alarmiert, nachdem ein Mann im Mühlbach getrieben ist. Beim Eintreffen der Feuerwehr am Einsatzort war der Mann bereits weit abgetrieben und konnte bei einem Kleinkraftwerk in der Konrad-Meindl-Straße lokalisiert werden. Der leblose Mann wurde Einsatzkräften der Feuerwehr und der Polizei aus dem Mühlbach gerettet. Nach notärztlicher Erstversorgung am Einsatzort wurde der Mann unter laufender Reanimation ins Krankenhaus eingeliefert.

Am späten Nachmittag wurde bekannt, dass der Mann vermutlich in Suizidabsicht in den Bach gesprungen sein dürfte.


Videostrecke

Personenrettung aus Mühlbach | Dauer: 0:55 | 07.10.2019
Film: laumat.at | Kamera: Matthias Lauber | Schnitt: Matthias Lauber

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Reanimation: Leblose Person in Wels-Innenstadt aus Mühlbach gerettet

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Foto: laumat.at/Matthias Lauber | FotoID: 188149

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Anmerkung zur Berichterstattung über Ereignisse mit Suizidhintergrund

Normalerweise berichtet laumat.at in Anlehnung an den Pressekodex nicht über Ereignisse mit Suizidhintergrund. Bei der Berichterstattung über Vorfälle mit Suizidhintergrund wird im Pressekodex um Zurückhaltung ersucht, außer wenn es sich um ein Ereignis mit größeren Auswirkungen auf andere Personen oder einen Vorfall von zeitgeschichtlicher Bedeutung beziehungsweise von größerem öffentlichen Interesse handelt. Ein weiterer Grund für die Zurückhaltung ist die eventuell erhöhte Nachahmerquote nach einer Berichterstattung.
Manchmal kann es auch vorkommen, dass es zum Zeitpunkt der Berichterstattung noch nicht geklärt werden konnte, ob es sich um einen Vorfall mit Suizdihintergrund handelt, oder um ein Unfallgeschehen.
Sollten Sie selbst von Suizidgedanken betroffen sein, lassen Sie sich bitte umgehend helfen. Neben Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt finden Sie beispielsweise auch bei der Telefonseelsorge rund um die Uhr Ansprechpartner, die Ihnen gerne helfen, beziehungsweise Hilfe zukommen lassen.
Notrufnummer Telefonseelsorge Österreich: 142
www.telefonseelsorge.at



Ort





von Matthias Lauber
am 07.10.2019 um 12:53 Uhr erstellt,
am 07.10.2019 um 13:18 Uhr veröffentlicht,
am 07.10.2019 um 17:22 zuletzt aktualisiert.